Die Eltern werden immer mit einbezogen. Dies kann in Form von Beratungsgesprächen oder Eltern-Kind-Stunden geschehen. Auch die Einbeziehung des weiteren Umfeldes (Geschwister, Großeltern) erscheint meist notwendig, um die Therapiemaßnahmen abzustimmen und ein gemeinsames Vorgehen zu entwickeln.

  • Information und Aufklärung rund um das Thema „Autismus“
  • Förderung einer tragfähigen Eltern-Kind-Beziehung
  • Unterstützung der Familie im Umgang mit Verhaltensproblemen
  • Anleitung zu autismusspezifischer Gestaltung von Kommunikations-, Lern- und Alltagssituationen
  • Beratung bei medizinischen Fragen und zur Wahl geeigneter Einrichtungen (Kindergarten, Schule, Beruf, Heim)
  • Ressourcenorientierte Beratung und Stärkung familiärer Kompetenzen
  • Entwicklung von Strategien zur Entlastung und Stressbewältigung
  • Unterstützung bei der Beantragung der Pflegestufe, des FUD und anderer Ansprüche zur Entlastung der Eltern
  • Zusammenarbeit mit den Geschwisterkindern